Fachkräfte zu finden wird schwieriger, die Dienste bleiben. Klacks füllt Lücken regelkonform und schlägt Ersatz vor, der passt – so schaffen Ihre Planer*innen mehr in derselben Zeit.
Klacks ersetzt keine Planer*innen. Den Plan rechnet die regelbasierte Planungs-Engine, Klacksy nimmt Klickarbeit ab – entscheiden tun Sie.
Der Planungsassistent füllt offene Dienste und hält dabei Ihre Regeln ein: Ruhezeiten, Qualifikationen, Verfügbarkeiten. Er plant zuerst in einem Szenario – übernommen wird erst auf Ihr OK.
Fällt jemand aus, fragen Sie Klacksy nach Ersatz. Vorgeschlagen wird nur, wer an dem Tag nicht abwesend ist, die nötige Qualifikation hat, keine Überschneidung bekommt und die Ruhezeit einhält – wer noch Stunden offen hat, steht weiter oben.
Für den Krankheitsausfall oder die Auftragsspitze legen Sie vorab ein Szenario an. Im Ernstfall übernehmen Sie es, statt unter Zeitdruck zu improvisieren.
Ein Satz wie „Gruppiere alle Mitarbeitenden nach Qualifikation“ genügt. Klacksy zeigt eine Vorschau und setzt erst nach Ihrem Ja um.
Teams, Standorte und Qualifikationen bilden Sie als Gruppen ab – auch mit Klacksy. Wer welche Gruppen sieht, legen Sie pro Benutzer fest.
Wird ein Dienst durch eine Abwesenheit frei, kann Klacks die zuständigen Planenden über einen angebundenen Messenger der Reihe nach fragen, wer sich darum kümmert – bis jemand übernimmt oder die Frist abläuft.
Arbeiten Sie schon mit KI-Agenten? Jeder Agent, der den offenen Standard MCP (Model Context Protocol) unterstützt, kann direkt mit Klacks arbeiten – nur mit den Rechten des verbundenen Benutzers. So verbinden Sie Ihren Agenten


Im Video wird eine Ablösung von Hand erfasst. Den Ersatzvorschlag macht Klacksy im Chat – dafür gibt es noch kein Video.

Wartezeiten im Video beschleunigt und markiert. Wie schnell Klacksy antwortet, hängt vom gewählten KI-Modell ab; die Planungs-Engine rechnet je nach Betriebsgrösse einige Minuten.
Ein Linux-Server mit mindestens 8 GB Arbeitsspeicher und 4 CPU-Kernen – oder für den Anfang ein Büro-PC mit Docker Desktop. Neue Versionen spielt Klacks automatisch ein.
Docker Desktop ist für Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden oder ab 10 Mio. USD Jahresumsatz lizenzpflichtig. Wer in diese Richtung wächst, plant besser gleich einen Linux-Server ein.
Entwickelt und erprobt mit einem Datensatz von 5.000 Mitarbeitenden.
Im Playground testen Sie Klacks mit Beispieldaten direkt im Browser, ohne Installation und ohne Registrierung.