Klacks plant Stationen, Pikettdienste und Assistenzarzt-Stunden lückenlos — mit korrekt erfasster Präsenz- und Rufbereitschaftszeit. On-Premise, damit Patientendaten Ihr Haus nie verlassen.
Assistenzärztinnen und -ärzte dürfen maximal 50 Stunden pro Woche arbeiten, die Überzeit ist auf 140 Stunden im Jahr begrenzt — über viele Rotationen hinweg von Hand kaum zu überblicken.
Pikettdienst vor Ort im Spital zählt als volle Arbeitszeit, Pikett zuhause nur als tatsächliche Einsatzzeit inklusive Anfahrt — die Unterscheidung muss jeder Dienstplan korrekt abbilden.
Einzelne Spitäler — etwa das Universitätsspital Zürich — reduzieren die Wochenarbeitszeit schrittweise Richtung 42+4-Stunden-Modell: Jahr für Jahr eine Stunde weniger, bei gleichbleibender Betriebssicherheit.
Bei Sonntagseinsätzen über 5 Stunden ist ein 24-Stunden-Ersatzruhetag in der Vor- oder Folgewoche fällig (Art. 20 ArG) — über viele Stationen und Rotationen hinweg von Hand kaum zu überblicken.
Für das Pflegepersonal ist das Bundesgesetz über die Arbeitsbedingungen in der Pflege (BGAP) — die Pflegeinitiative — noch nicht in Kraft, sieht aber künftig eine Höchstarbeitszeit von 45 Stunden, mehr Vorlaufzeit bei der Dienstplanung und geregelte Pikett-Kompensation vor — wer heute sauber plant, ist beim Inkrafttreten vorbereitet.
Von der korrekten Pikett-Erfassung bis zur 24/7-Abdeckung — alles greift ineinander.
Tag-, Spät- und Nachtdienste über alle Stationen — Klacks zeigt jede Lücke sofort und füllt sie auf Wunsch automatisch.
Klacks überwacht die 50-Stunden-Wochengrenze laufend und macht Überschreitungen sofort sichtbar — auf Wunsch blockiert Klacks die Überschreitung hart, ein neuer Verstoss lässt sich dann nur mit dokumentierter Vorgesetzten-Freigabe speichern. Die 140-Stunden-Jahresgrenze für Überzeit lässt sich als Referenzwert hinterlegen.
Klacks erfasst Präsenzpikett im Haus und Pikett zuhause unterschiedlich — inklusive Anfahrtszeit bei einem Einsatz von zuhause.
Jede Schicht wird nur passend qualifiziertem Personal zugeteilt — pro Station, Abteilung und Funktion.
Klacks läuft auf Ihrer Infrastruktur. Personal- und Patientendaten verlassen die Klinik nicht — auch nicht zur KI.
„Fülle die Nachtschichten der Inneren für nächste Woche“ genügt — Klacksy berücksichtigt Qualifikation und Höchstarbeitszeit.
Die zuschlagspflichtigen Nachtstunden nach Art. 17b ArG berechnet und dokumentiert Klacks automatisch — als Basis für die gesetzliche Zeitgutschrift.
Klacks behält die 50-Stunden-Grenze im Blick, hält die jährliche Überzeitgrenze als Referenzwert fest, unterscheidet Präsenz- von Rufpikett automatisch und zeigt der Stationsleitung frühzeitig, wo es eng wird — auch auf dem Weg zu Stufenmodellen wie 42+4. Publikationsfristen mit Mindest-Vorlauf (z. B. zwei Wochen) prüft Klacks schon heute automatisch — sobald das BGAP für das Pflegepersonal in Kraft tritt, ist die Planungsgrundlage bereits vorhanden.
Probieren Sie im Playground aus, wie Klacks Pikett, Assistenzarzt-Stunden und Stationen übernimmt — oder installieren Sie es direkt in Ihrem Haus. Kostenlos und ohne Registrierung.