Klacks plant 24-Stunden-Dienste, macht die zwingende 22-Stunden-Ruhezeit danach automatisch sichtbar und behält die 416-Stunden-Jahresgrenze für Überstunden im Blick, seit die frühere Sonderausnahme im Gesundheitswesen 2024 weggefallen ist. On-Premise, damit Patientendaten Ihr Haus nie verlassen.
Medizinisches Personal darf einen durchgehenden Dienst von bis zu 24 Stunden leisten (12 Stunden Schicht plus 12 Stunden Überstunden). Unmittelbar danach ist eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 22 Stunden zwingend (§ 90b ZP, seit 1.8.2024).
Seit 1.1.2024 gilt für Gesundheitspersonal wieder die allgemeine Überstundengrenze: 150 Stunden angeordnete Überstunden pro Jahr, insgesamt maximal 416 Stunden über 26 (per Tarifvertrag bis 52) Wochen — die frühere Sonderausnahme mit bis zu rund 832 Stunden ist ersatzlos gestrichen.
Der gesetzliche Überstundenzuschlag beträgt unabhängig von der Uhrzeit oder Stundenzahl im Dienst mindestens 25 % des Durchschnittsverdienstes (§ 114 ZP).
Klacks läuft On-Premise auf Ihrer eigenen Infrastruktur — per Docker in Minuten startklar.
Feiertage, Zuschläge und Ruhezeiten sind für Ihr Land vorkonfiguriert — und jederzeit selbst anpassbar.
Klacks erstellt Dienstpläne, erkennt Konflikte und optimiert Touren — auf Wunsch per KI-Assistent.
Vom 24-Stunden-Dienst bis zur 416-Stunden-Grenze — alles greift ineinander.
Die zwingende 22-Stunden-Ruhezeit nach einem 24-Stunden-Dienst hinterlegen Sie als Ruhezeit-Regel — Klacks warnt, bevor die nächste Schicht zu früh beginnen würde.
Klacks überwacht sowohl die 150-Stunden-Grenze für angeordnete Überstunden als auch die absolute 416-Stunden-Jahresgrenze live und warnt, bevor eine Grenze kippt — keine Rückkehr zur alten Sonderregel nötig. Auf Wunsch blockiert Klacks die Überschreitung hart — ein neuer Verstoß lässt sich dann nur mit dokumentierter Vorgesetzten-Freigabe speichern.
Klacks dokumentiert jede Überstunde einheitlich, unabhängig von Uhrzeit oder Stundenzahl im Dienst — die saubere Basis für den gesetzlichen Zuschlag von mindestens 25 %.
Jeder Dienst wird nur Personen mit passender Qualifikation zugeteilt — über alle Stationen hinweg.
Klacks läuft auf Ihrer Infrastruktur. Personal- und Patientendaten verlassen die Klinik nicht — auch nicht zur KI.
„Fülle den 24-Stunden-Dienst der Inneren für nächste Woche“ genügt — Klacksy berücksichtigt Qualifikation und Ruhezeit.
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Nach einem 24-Stunden-Dienst greift die hinterlegte 22-Stunden-Ruhezeit-Regel — Klacks warnt bei einer zu früh angesetzten nächsten Schicht und hält gleichzeitig die 416-Stunden-Jahresgrenze für Überstunden sichtbar — ohne Nachrechnen von Hand.
Probieren Sie im Playground aus, wie Klacks 24-Stunden-Dienste, Ruhezeiten und die 416-Stunden-Grenze übernimmt — oder installieren Sie es direkt in Ihrem Haus. Ohne Lizenzgebühren und ohne Registrierung.
Klacks ist Open Source unter MIT-Lizenz. Sie betreiben es selbst, Ihre Daten bleiben im Haus, es fallen keine Lizenzgebühren an — Sie behalten die volle Kontrolle.