Ab 21. Februar 2026 sinkt die maximale Dauerschicht für Assistenzärzte von 36 auf 24 Stunden (28h im Notfall) — Klacks plant diese Grenze und die 11-stündige Mindestruhe im Gesundheitswesen automatisch mit.
Ab 21. Februar 2026 sinkt die maximale kontinuierliche Dienstzeit für Assistenzärzte (전공의) von 36 auf 24 Stunden, in Notfällen ausnahmsweise bis 28 Stunden (Medical Resident Act; MOHW).
Ausbildungskrankenhäuser, die die neue Grenze überschreiten, riskieren ein Ordnungsgeld (과태료) von 5 Mio. KRW.
Krankenhäuser zählen zu den Sonderausnahme-Branchen nach § 59 LSA; adoptieren sie die Ausnahmevereinbarung, müssen sie 11 zusammenhängende Ruhestunden zwischen zwei Arbeitstagen gewähren.
Von der 24-Stunden-Grenze bis zur 11-Stunden-Ruhe — alles greift ineinander.
Klacks kennt die neue Obergrenze von 24 Stunden Dauerschicht für Assistenzärzte (28h im Notfall) und warnt, bevor ein Dienstplan sie überschreitet.
Da die Grenze pro Assistenzarzt automatisch überwacht wird, sinkt das Risiko eines Ordnungsgelds von 5 Mio. KRW für das Ausbildungskrankenhaus.
Klacks stellt sicher, dass zwischen zwei Arbeitstagen die nach § 59 LSA vorgeschriebenen 11 zusammenhängenden Ruhestunden liegen.
Jeder Dienst wird nur Personen mit passender Qualifikation zugeteilt — über alle Stationen hinweg.
Klacks läuft auf Ihrer Infrastruktur. Personal- und Patientendaten verlassen die Klinik nicht — auch nicht zur KI.
„Prüfe die Dauerschichten der Assistenzärzte für nächste Woche“ genügt — Klacksy berechnet Ruhezeit und Grenze gleich mit.
Klacks erkennt automatisch, wenn eine Assistenzarzt-Schicht die 24-Stunden-Grenze (28h im Notfall) erreicht, und plant die 11-stündige Ruhezeit danach gleich mit ein — ohne Nachrechnen von Hand.
Probieren Sie im Playground aus, wie Klacks die neue Assistenzarzt-Grenze und die Ruhezeit nach § 59 LSA übernimmt — oder installieren Sie es direkt in Ihrem Haus. Kostenlos und ohne Registrierung.