Wer eine KI in die Dienstplanung holt, muss erklären können, was sie darf — spätestens gegenüber dem Betriebsrat. Klacksy macht das prüfbar: vier einstellbare Autonomie-Stufen, hinterlegte Vorgaben, die jederzeit im Chat abrufbar sind, und Bestätigungspflicht für sensible Aktionen.
Hinweis zu den Beispieldaten: Alle Namen, Orte (zum Beispiel Winterthur), Adressen und Zahlen in diesen Aufnahmen sind frei erfundene Demo-Daten mit Schweizer Bezug und in lateinischer Schrift. Sie dienen nur der Veranschaulichung – Sie müssen die Namen oder Orte weder kennen noch lesen können. In Ihrer eigenen Installation erfassen Sie Ihre eigenen Daten; die Oberfläche ist mehrsprachig.
Die Einführung technischer Einrichtungen, die Verhalten oder Leistung erfassen können, ist nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig. Wer den Handlungsspielraum eines KI-Assistenten nicht benennen kann, kommt in dieser Diskussion nicht weit.
Standard-Chatbots wissen nichts von Ihrer Betriebsvereinbarung, den Qualifikationsanforderungen Ihrer Branche oder den Ruhezeiten des Arbeitszeitgesetzes — jede Antwort ist ein Blindflug.
Wenn nicht nachlesbar ist, nach welcher Regel ein Vorschlag zustande kam, fehlt die Grundlage für jede Betriebsvereinbarung — und für die Antwort auf die Frage, warum jemand ausgerechnet diese Schicht bekommen hat.
Klacks läuft bei Ihnen auf Ihrer eigenen Infrastruktur — per Docker installiert; rechnen Sie für den ersten Start mit rund einer halben Stunde.
Feiertage und Ruhezeiten sind für Ihr Land vorkonfiguriert, Zuschläge soweit für Ihr Land definiert — und jederzeit selbst anpassbar.
Klacks erstellt Dienstpläne, erkennt Konflikte und optimiert Touren — auf Wunsch per KI-Assistent.
Vier Stellschrauben, die sich in einer Betriebsvereinbarung beschreiben lassen.
Sie legen fest, wie viel Klacksy selbstständig tun darf — von reinen Vorschlägen bis zu eigenständigen Änderungen. Die Stufe ist eine benennbare Einstellung, kein Versprechen: genau die Art Festlegung, die sich schriftlich vereinbaren lässt. Sensible Aktionen brauchen immer Ihre Bestätigung.
Sie beschreiben eine Firmenregel im Chat — etwa „Nachtzuschlag 25 % ab 23 Uhr“ oder „maximal 3 Nachtschichten pro Woche“. Klacksy fragt nach, bis alle Pflichtangaben vollständig sind, zeigt eine Vorschau und speichert erst nach Ihrer ausdrücklichen Bestätigung. Jede Regel bleibt im Chat abrufbar und rückgängig machbar.
Die Prüfung der Ruhezeiten nach Arbeitszeitgesetz läuft in Klacks selbst, nicht im Sprachmodell. Klacksy schlägt vor — die Grenzen zieht die Regelmaschine, unabhängig davon, welches KI-Modell Sie einsetzen.
Sie wählen das Sprachmodell selbst, bis hin zum lokal gehosteten. Für Betriebe, deren Datenschutzbeauftragter beim Stichwort Cloud-KI hellhörig wird, verlässt damit kein Personaldatensatz das Haus.
Kurze Videos aus der laufenden App, nach Themen sortiert. Wählen Sie ein Kapitel; es spielt immer nur das Video des offenen Kapitels.
Hinweis zu den Beispieldaten: Alle Namen, Orte (zum Beispiel Winterthur), Adressen und Zahlen in diesen Aufnahmen sind frei erfundene Demo-Daten mit Schweizer Bezug und in lateinischer Schrift. Sie dienen nur der Veranschaulichung – Sie müssen die Namen oder Orte weder kennen noch lesen können. In Ihrer eigenen Installation erfassen Sie Ihre eigenen Daten; die Oberfläche ist mehrsprachig.
Sie sagen Klacksy, was zu tun ist — Klacksy zeigt zuerst eine Vorschau und setzt erst nach Ihrer Bestätigung um.
Woche planen - Video 1 von 4
Wartezeiten im Video beschleunigt und markiert. Wie schnell Klacksy antwortet, hängt vom gewählten KI-Modell ab; die Planungs-Engine rechnet je nach Betriebsgrösse einige Minuten.
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Vereinbart wird die Autonomie-Stufe „Vorschlagen“: Klacksy schlägt jeden Schritt zuerst vor, die Fachkraft-Qualifikationen prüft die Planungs-Engine — die Entscheidung bleibt bei der Leitung. Die Nachtzuschlag-Regel wird per Zuruf hinterlegt und bleibt für beide Seiten jederzeit im Chat abrufbar. Was der Assistent darf, steht damit nicht in einer Produktbroschüre, sondern in einer Einstellung, die sich jederzeit prüfen lässt.
Testen Sie im Playground, wie Klacksy Autonomie-Stufen, abrufbare Regeln und Fachvokabular übernimmt — oder installieren Sie Klacks direkt auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Ohne Lizenzgebühren und ohne Registrierung.
Klacks ist Open Source unter der AGPL-3.0. Sie betreiben es selbst, Ihre Daten liegen bei Ihnen, es fallen keine Lizenzgebühren an — Sie behalten die volle Kontrolle.