Klacks lässt sich auf die für Ihren Betrieb geltenden Kollektivavtal-Abweichungen von der Arbetstidslagen (ATL) einstellen, überwacht Überstundengrenzen und dygnsvila und läuft bei Ihnen installiert — mit dem KI-Modell Ihrer Wahl, ganz ohne die von der IMY beanstandete biometrische Zeiterfassung.
Keine Lizenzgebühren unter der AGPL.
Woche planen - Video 1 von 2
Hinweis zu den Beispieldaten: Alle Namen, Orte (zum Beispiel Winterthur), Adressen und Zahlen in diesen Aufnahmen sind frei erfundene Demo-Daten mit Schweizer Bezug und in lateinischer Schrift. Sie dienen nur der Veranschaulichung – Sie müssen die Namen oder Orte weder kennen noch lesen können. In Ihrer eigenen Installation erfassen Sie Ihre eigenen Daten; die Oberfläche ist mehrsprachig.
So sprechen Sie mit Klacksy – diese Sätze sehen Sie in den Videos:
Eine Plattform, viele Branchen: Wo immer Personal in Schichten, im Ausseneinsatz und nach Qualifikation geplant wird — Klacks passt sich an, nicht umgekehrt.
Sie setzen schnell eine Kollegin ein, die gestern bis 22 Uhr Spätdienst hatte. Klacks meldet sofort: Ruhezeit unterschritten – 9 statt der eingestellten 11 Stunden. Sie sehen das Problem, bevor der Plan rausgeht, und nicht erst, wenn es jemand nachrechnet.
Im Video ansehen: Ruhezeit unterschrittenKurze Videos aus der laufenden App, nach Themen sortiert. Wählen Sie ein Kapitel; es spielt immer nur das Video des offenen Kapitels.
Hinweis zu den Beispieldaten: Alle Namen, Orte (zum Beispiel Winterthur), Adressen und Zahlen in diesen Aufnahmen sind frei erfundene Demo-Daten mit Schweizer Bezug und in lateinischer Schrift. Sie dienen nur der Veranschaulichung – Sie müssen die Namen oder Orte weder kennen noch lesen können. In Ihrer eigenen Installation erfassen Sie Ihre eigenen Daten; die Oberfläche ist mehrsprachig.
Schwedens gesetzliche Feiertage (allmänna helgdagar) sind bundeseinheitlich im Gesetz (1989:253) geregelt — eine Provinz- oder Kommunalebene wie in Deutschland oder der Schweiz kennt das Land nicht. Die eigentliche Komplexität liegt anderswo: mehrere Feiertage fallen auf einen beweglichen Samstag, und die informellen klämdagar zwischen Feiertag und Wochenende werden von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich gehandhabt.

Klacks bietet unzählige Möglichkeiten, Regeln und Stundengutschriften für Nacht, Wochenende, Feiertage und Überzeit zu berechnen — genau so, wie es Ihre Verträge und Betriebsvereinbarungen verlangen.
Zeitkollisionen, Ruhezeiten, zu viele Arbeitstage am Stück und Feiertagsarbeit meldet Klacks direkt beim Planen — als Fehler oder Warnung in der Fehlerliste.
Ruhezeit unterschritten - Video 1 von 4
Von den hinterlegten Kollektivavtal-Abweichungen bis zum PAXML-Export — alles greift ineinander.
Klacks lässt sich auf die im jeweiligen Kollektivavtal vereinbarten Abweichungen von der ATL einstellen, statt starr die gesetzlichen Grundwerte anzuwenden.
Die allmän övertid-Grenzen nach ATL § 8 — 50 Stunden je Kalendermonat und höchstens 200 Stunden je Jahr — zählt Klacks automatisch mit und warnt, bevor ein Grenzwert kippt; die alternative Grenze von 48 Stunden je 4 Wochen lässt sich stattdessen als rollierendes 4-Wochen-Fenster hinterlegen.
Auf Wunsch blockiert Klacks die Überschreitung in der automatischen Planung hart; bei manueller Planung bleibt es bei der Warnung.
Die 11-stündige zusammenhängende Ruhezeit nach ATL § 13 plant Klacks automatisch mit ein — das Fenster Mitternacht bis 05:00 Uhr bleibt dabei im Plan sichtbar.
Lohn-Bewegungsdaten — Stunden je Lohnart (lönart) und zugeordnete Abwesenheiten — exportiert Klacks als PAXML-Datei für Ihr Lohnsystem, ohne Doppelerfassung.
Klacks kommt ohne Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung aus — und damit ohne das von der IMY beanstandete Einwilligungsproblem bei biometrischen Daten im Arbeitsverhältnis.
Klacks läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur, das KI-Modell wählen Sie selbst — auch lokal gehostet.
Bevor eine Planänderung live geht, können Sie sie als isolierte Kopie durchspielen — die Dygnsvila (ATL § 13) und Zuschläge werden dabei genauso live berechnet wie im echten Plan.
Erst wenn alles passt, übernehmen Sie die Variante; bis dahin bleibt Ihr laufender Dienstplan unverändert. So legen Sie sich für absehbare Situationen — etwa einen Krankheitsausfall oder eine Auftragsspitze — schon im Voraus ein passendes Szenario zurecht und sind im Ernstfall sofort einsatzbereit, statt erst unter Zeitdruck zu improvisieren. Dabei gibt es keine künstliche Obergrenze — Sie legen so viele Szenarien an, wie Sie für Ihre Planung brauchen.
Klacksy ist kein aufgesetzter Marketing-Chatbot, sondern direkt in die Klacks-Oberfläche eingebettet. Mitarbeitende und Planende fragen per Chat Dienstzeiten ab oder klären Verfügbarkeiten. Ein hinterlegtes Skills- und Regelsystem sorgt dafür, dass Klacksy nachvollziehbare Vorschläge macht — keine Blackbox-Entscheidung. Für Betriebe mit hohen Datenschutzanforderungen lässt sich das KI-Modell zudem lokal hosten.

Hinweis zu den Beispieldaten: Alle Namen, Orte (zum Beispiel Winterthur), Adressen und Zahlen in diesen Aufnahmen sind frei erfundene Demo-Daten mit Schweizer Bezug und in lateinischer Schrift. Sie dienen nur der Veranschaulichung – Sie müssen die Namen oder Orte weder kennen noch lesen können. In Ihrer eigenen Installation erfassen Sie Ihre eigenen Daten; die Oberfläche ist mehrsprachig.
Der Quellcode von Backend und Oberfläche ist öffentlich. Ihre IT kann prüfen, was Klacks mit Personaldaten macht – und Klacks auch unabhängig von uns weiter betreiben.
Klacks läuft auf Ihren eigenen Servern. Personaldaten liegen in Ihrer Infrastruktur; die datenschutzrechtliche Bewertung nach den Gesetzen Ihres Landes bleibt bei Ihnen.
Klacksy arbeitet mit dem Modell Ihrer Wahl – von externen Anbietern bis zum Modell, das Sie selbst betreiben. Sie entscheiden über Kosten, Datenschutz und Anbieter.
Ihre Daten liegen in Ihrer Datenbank (PostgreSQL), der Code ist offen, den KI-Anbieter wechseln Sie in den Einstellungen.
Keine Lizenzgebühren heisst nicht: keine Kosten. Server, Betrieb und Wartung kosten Geld, ein externes KI-Modell ebenfalls – eine Gebühr pro Mitarbeitendem zahlen Sie nicht.
Ihre Daten liegen auf Ihren eigenen Servern. Für Adresssuche und Routenberechnung nutzt Klacks standardmässig öffentliche Dienste auf Basis von OpenStreetMap; dorthin gehen Adressen und Koordinaten ohne Namen. Welche externen Dienste Klacks sonst aufruft, steht in der Dokumentation.
Klacks spricht MCP (Model Context Protocol), den offenen Standard, über den KI-Agenten mit Software arbeiten. Jeder Agent, der MCP unterstützt – etwa Claude, Cursor oder Ihre eigenen Agenten –, kann direkt mit Klacks arbeiten: mit den Werkzeugen, die auch Klacksy nutzt, und nur mit den Rechten des verbundenen Benutzers.
Bedienschritte in der Oberfläche und heikle Funktionen wie die Verwaltung von Zugriffstokens bleiben gesperrt, und ein Agent erhält nie mehr als Supervisor-Rechte.
So verbinden Sie Ihren AgentenAusserdem in Klacks:DienstplanungTourenoptimierungKI-AssistentSzenarienAbwesenheitenRegeln & ZuschlägeBei Ihnen installiertOpen Source
Klacks warnt automatisch, wenn eine Schicht die 11-Stunden-dygnsvila unterschreiten würde, und zählt Monats- und Jahressumme der allmän övertid gegen die 50- und 200-Stunden-Grenzen mit — ohne Nachrechnen von Hand.
Testen Sie im Playground, wie Klacks Kollektivavtal-Regeln hinterlegt, dygnsvila prüft und Überstundengrenzen live überwacht — bei Ihnen installiert oder im Playground, ohne Lizenzgebühren und ohne Registrierung.
Klacks ist Open Source unter der AGPL-3.0. Sie betreiben es selbst, Ihre Daten liegen bei Ihnen, es fallen keine Lizenzgebühren an — Sie behalten die volle Kontrolle.
Keine Demo-Termine, keine Verkaufsgespräche: Probieren Sie Klacks direkt im Browser aus — oder installieren Sie es auf Ihrem eigenen Server oder einem Büro-PC.
Eine öffentliche Klacks-Instanz mit Beispieldaten — direkt im Browser, ohne Installation und ohne Registrierung.
Das Installationspaket enthält den Installer und die Konfiguration für Datenbank und HTTPS; die Docker-Images lädt der Installer beim Start aus der Registry. Ein Befehl startet die Installation.
Installationspaket herunterladenKlacks ist Open Source unter der AGPL-3.0. Backend, Frontend und Docker-Images sind öffentlich — prüfen, forken, beitragen.
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